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Rückwärtslogistik (RL) gewinnt aufgrund von Umwelt- und Abfallbeseitigungsfragen, durchgesetztem Recht, schnell wechselnden Technologien und sozialer Unternehmensverantwortung an Bedeutung. Rückwärtslogistik wird als Teil der nachhaltigen Entwicklung angesehen, da die Verschmutzung durch die erneute Nutzung eines Produkts nach dem Ende seiner Nutzungsdauer verringert wird. Ziel dieses Artikels ist es, die Barrieren bei der Implementierung von RL zu bewerten und zu rangieren, damit Unternehmen Strategien entwickeln können, um diese prioritär anzugehen. Dieser Artikel schlägt ein multi-kriterielles Entscheidungsmodell (MCDM) basierend auf dem fuzzy analytischen hierarchischen Prozess (FAHP) vor, um die Barrieren für die Annahme von RL zu priorisieren. Der vorgeschlagene Ansatz wird durch eine empirische Fallstudie der indischen Elektronikindustrie verdeutlicht. Dieses vorgeschlagene Verfahren berücksichtigt einen unscharfen Rahmen, der Ungenauigkeiten und Unsicherheiten leicht handhaben kann. Insgesamt wurden 38 Barrieren durch Literaturrecherche und Expertenmeinungen identifiziert. Diese Barrieren wurden in sieben Hauptkriterien klassifiziert. Das Ergebnis der Studie zeigt, dass das Kundenbewusstsein für RL, fehlende Koordination/Kollaboration mit Drittanbieter-Logistikdienstleistern (3PL) und unsichere Qualität und Zeitpunkt der Rücksendungen die drei wichtigsten Barrieren bei der Annahme von RL darstellen. Organisationen sollten diese Barrieren prioritär überwinden, um eine effektive RL-Annahme zu gewährleisten. Schließlich wird die Robustheit des Modells durch eine Sensitivitätsanalyse überprüft.
Garg et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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