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In randomisierten Experimenten sollten die Behandlungs- und Kontrollgruppen in ihren Verteilungen von Präbehandlungsvariablen ungefähr gleich—ausgewogen—sein. Aber wie nah ist das? Können deskriptive Vergleiche sinnvoll mit Signifikanztests verbunden werden? Wenn ja, sollte es mehrere solcher Tests geben, einen für jede Präbehandlungsvariable, oder sollte es einen einzigen, omnibus-Test geben? Könnte ein solcher Test so konstruiert werden, dass leicht berechenbare p-Werte bereitgestellt werden, die in Stichproben moderater Größe zuverlässig sind, oder wäre eine Simulation zur zuverlässigen Kalibrierung erforderlich? Welche neuen Bedenken entstehen durch die randomisierte Zuweisung von Clustern? Welche Tests der Balance wären optimal? Um diese Fragen zu beantworten, wird Fishers Randomisierungsschlussfolgerung auf die Frage der Balance angewendet. Ihre Anwendung legt nahe, dass veröffentlichte Schlussfolgerungen über zwei Studien, eine klinische und die andere ein Feldexperiment zur politischen Teilhabe, umgekehrt werden sollten.
Hansen et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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