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Zweck Der Zweck dieses Artikels besteht darin, den Einfluss der Konsumerfahrung auf die Markenliebe auf dimensionaler Ebene zu bestimmen und zu klären, ob die Markenliebe die Beziehung zwischen Konsumerfahrung und Kundenengagement im Kontext der Generation M vermittelt. Design/Methode/Ansatz Eine Stichprobe von 265 muslimischen Smartphone-Nutzern antwortete auf einen strukturierten Fragebogen, der aus bestehender Literatur adaptiert wurde. Zunächst wurde eine konfirmatorische Faktorenanalyse durchgeführt, und anschließend wurden die Daten mittels Strukturgleichungsmodellierung mit MPlus analysiert. Ergebnisse Die Ergebnisse zeigen, dass hedonisches Vergnügen und Eskapismus direkt, während Flow, Herausforderung und Lernen indirekt die Markenliebe beeinflussen und dass die Markenliebe die Beziehung zwischen Konsumerfahrung und Kundenengagement vermittelt. Praktische Implikationen Dieser Artikel erklärt die Konsumerfahrung der Generation M, ermittelt Möglichkeiten, ihre Liebe zur Marke zu stärken und sie in gewinnbringende Beziehungen einzubinden, und bietet Vorschläge für weitere Untersuchungen. Aus einer Managementperspektive hat der Artikel Implikationen für das Management der Konsumerfahrung, identifiziert die wertvollsten Dimensionen der Konsumerfahrung und schlägt vor, dass Manager Strategien zur Kundenbindung über Markenliebe entwickeln können. Originalität/Wert Der Artikel validiert die vermittelnde Rolle der Markenliebe in der Beziehung zwischen Konsumerfahrung und Kundenengagement; ist der erste, der die Beziehung zwischen allen Dimensionen der Konsumerfahrung und der Markenliebe untersucht; gehört zu den wenigen Studien, die Konsumerfahrung, Markenliebe und Kundenengagement in Entwicklungsländern untersuchen; und ist eine der ersten Untersuchungen, die eine Stichprobe der Generation M verwendet.
Junaid et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.