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Die Bildung, Eigenschaften und Anwendungen anisotroper, überwiegend lichtkrystallischer (LC) Netzwerke werden beschrieben. Diese selbstorganisierenden Systeme zeigen makroskopische anisotrope (manchmal nicht-zentrosymmetrische) Orientierung in elektrischen oder magnetischen Feldern, unter Dehnung oder auf durch Wärme stabilisierten Orientierungs-Schichten, die im Laufe der Zeit durch Vernetzung in Dünnfilmen hergestellt werden. Die vorliegende Übersicht beschreibt nematische (N), chirale nematische (N*), smektische (SA, SC*) und diskotische Elastomere und/oder Netzwerke und Gele, nichtlineare optische (NLO) Filme, lineare fotopolymerisierte (LPP) Orientierungs-Schichten, reversible LC-Netzwerke usw. Viele dieser anisotropen Netzwerke zeigen piezoelektrische, pyroelektrische, ferroelektrische und NLO-Eigenschaften. Sie sind von potenziellem Interesse für den Einsatz in vielen elektro-optischen Geräten für optische Kommunikations- und Verarbeitungstechnologien.
Stephen M. Kelly (Sun,) untersuchte diese Frage.