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Die Auswahl und Preisgestaltung von Produktlinien ist eine wesentliche Tätigkeit in vielen Unternehmen. In den letzten Jahren haben quantitative Ansätze für solche Aufgaben an Popularität gewonnen. Eine häufig verwendete Methode ist die Nutzung von Daten aus traditionellen Rankings/Bewertungen in der Conjoint-Analyse und die Lösung des Problems der Produktauswahl durch Enumeration oder Heuristiken. In dieser Anmerkung verwenden wir eine relativ neue Methodik, die als wahlbasierte Conjoint-Analyse bekannt ist (um die Kundenpräferenzen zu modellieren), und untersuchen ihre mathematischen Eigenschaften, wenn sie zur Modellierung des Problems der Produktauswahl eingesetzt wird. Trotz einiger inhärenter Einschränkungen, die sich aus der aggregierten Formulierung ergeben, zeigen wir, dass dieser sparsamere Conjoint-Ansatz einige besondere mathematische Eigenschaften hat, die zu einem effizienten optimalen Algorithmus führen, um das Problem der Produktlinien-/Preisstellung zu lösen. Infolgedessen können Probleme realistischen Umfangs effizient mit Standard- und kommerziell verfügbaren mathematischen Programmiercodes gelöst werden.
Chen et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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