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Die Forschung im Bereich Bildungstechnologie wurde als mangelnd an theoretischen Rahmen betrachtet, die den kumulativen Wissensaufbau im gesamten Feld ermöglichen können. Dieser Artikel untersucht den Wert der Legitimation Code Theory (LCT) zur Lösung dieser Probleme, indem er die Forschung zur Schlüsselfrage der Integration von Informations- und Kommunikationstechnologien in der Bildung diskutiert. Insbesondere wird gezeigt, wie LCT die Theorisierung von Wissenspraktiken ermöglicht, die Grundlage der Bildung, aber von der bestehenden Forschung untertheoretisiert sind. Anhand einer umfassenden Studie einer technologischen Initiative in allen staatlichen weiterführenden Schulen in New South Wales, Australien, verwendet der Artikel anschaulich eine Dimension von LCT, um die Organisationsprinzipien, die der Initiative zugrunde liegen, mit denen der Kernfächer Mathematik und Englisch zu vergleichen. Die Analyse legt nahe, dass ein 'Code-Konflikt' mit der Mathematik und ein 'Code-Abgleich' mit Englisch helfen könnte, ihre unterschiedlichen Integrationsmuster von Informations- und Kommunikationstechnologien zu erklären. Sie zeigt auch, wie LCT mit mehreren Methoden genutzt werden kann, um die Integration von Forschung in ein breites Spektrum von Bildungsthemen zu ermöglichen und somit zum Wissensaufbau im gesamten Feld beizutragen.
Howard et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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