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Die allogene hämatopoetische Stammzelltransplantation ist eine wichtige Behandlungsoption für geeignete Patienten mit ungünstigen hämatologischen Malignitäten; dennoch schränkt der Mangel an verfügbaren voll kompatiblen Spendern den Umfang ihrer Anwendung ein. Nabelschnurblut hat sich als effektive alternative Quelle für hämatopoetische Stammzellunterstützung etabliert. Die Transplantation mit Nabelschnurblut ermöglicht eine schnellere Verfügbarkeit von gefrorenen Proben und vermeidet invasive Eingriffe für Spender. Darüber hinaus hat dieses Verfahren reduzierte Rückfallraten und eine ähnliche Gesamtüberlebensrate im Vergleich zur nicht verwandten allogenen hämatopoetischen Stammzelltransplantation gezeigt. Die begrenzte Dosis an CD34-positiven Stammzellen, die bei der Einzel-Einheit Transplantation verfügbar ist, wurde durch die Entwicklung der Doppel-Einheit Transplantation angesprochen. In Kombination mit verbesserten Konditionierungsregimen hat die Doppel-Einheit Transplantation die Behandlung größerer Kinder sowie erwachsener Patienten mit hämatologischen Malignitäten ermöglicht. Die derzeitige Aufregung auf diesem Gebiet dreht sich um die Entwicklung sichererer Techniken zur Verbesserung der Homing, des Einwachsens und der immunologischen Rekonstitution nach der Nabelschnurbluttransplantation. Hier überprüfen die Autoren die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Nabelschnurtransplantation.
Muñoz et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.