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Achtundfünfzig Kindergarten- und Grundschullehrer wurden individuell interviewt, um ihre Wahrnehmungen des Verhaltens von Kindern zu bestimmen, die auf ein bildungsbedingt hohes Risiko hindeuten. Es gab eine allgemeine Übereinstimmung über Risikoelemente, potenzielle bildungsbehinderte Schüler wurden als Lern-, Verhaltens- und Persönlichkeitsprobleme betrachtet, potenzielle zurückgebliebene Schüler überwiegend als Bildungsprobleme. Einige Unterschiede in den Risikoindikatoren wurden in Bezug auf den sozioökonomischen Status des Schulbezirks festgestellt. Die Ergebnisse unterstützen klar die Nutzung von Klassenzimmerlehrern als erste Screening-Stufe zur frühzeitigen Identifizierung von hochriskanten Schülern. Die Beobachtungen der Lehrer zur Unterrichtsleistung bieten Einblicke in die Lern- und Verhaltensstile der Kinder, die ihren Schulerfolg erleichtern oder behindern können.
Keogh et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.
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