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Die Durchflusszytometrie wurde verwendet, um Signalereignisse in einzelnen CD4 T-Zellen nach Antigenrezeption im Körper zu untersuchen. Die Phosphorylierung von c-jun und p38 Mitogen-aktivierter Protein-Kinase wurde innerhalb von Minuten in allen antigen-spezifischen CD4 T-Zellen in sekundären lymphatischen Geweben nach der Injektion des Peptidantigens in den Blutstrom nachgewiesen. Die bemerkenswerte Schnelligkeit dieser Reaktion korrelierte mit der Feststellung, dass die meisten naiven T-Zellen in ständigem Kontakt mit dendritischen antigenpräsentierenden Zellen stehen. Im Gegensatz zu Vorhersagen aus In-vitro-Experimenten hing die antigeninduzierte Phosphorylierung von c-jun und p38 Mitogen-aktivierter Protein-Kinase nicht von CD28-Signalen ab und war unempfindlich gegenüber der Hemmung durch Cyclosporin A. Unsere Ergebnisse heben die Effizienz der in vivo Immunantwort hervor und unterstreichen die Notwendigkeit, zu überprüfen, welche Signalwege, die in vitro identifiziert wurden, tatsächlich unter physiologischen Bedingungen funktionieren.
Zell et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.