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Menschen sind im täglichen Leben verschiedenen akuten und chronischen Stressfaktoren ausgesetzt. In der Regel steigt der Blutdruck schnell als Reaktion auf akute physische und psychologische Stressoren. Die Pressorenantwort auf akuten Stress wird hauptsächlich durch die kardiovaskulären Regulationsmechanismen des sympathischen Nervensystems und des Endothelsystems erklärt. Langfristige Nachfolgestudien über eine breite Generationenspanne haben ergeben, dass eine übermäßige Blutdruckreaktivität auf akuten Stress ein unabhängiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (CVD), einschließlich Hypertonie, ist. Der Zusammenhang zwischen übermäßiger Blutdruckreaktivität auf akuten Stress und einem erhöhten zukünftigen CVD-Risiko kann durch sympathische Effekte, mechanische Effekte und prothrombotische Veränderungen erklärt werden. Folglich ist es möglich, dass Stressmanagement, wie kognitive Verhaltenstherapie und Verbesserung des psychosozialen Umfelds, zumindest teilweise gegen zukünftige CVD wirksam sein könnte, indem die stressinduzierte Blutdruckreaktivität von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter abgeschwächt wird.
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Ryoko Sone
Fukushima Medical University
Nobusuke Tan
Yamaguchi University
Fumio Yamazaki
University of Tsukuba
The Journal of Physical Fitness and Sports Medicine
Yamaguchi University
Yamaguchi Prefectural University
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Sone et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
synapsesocial.com/papers/6a21cd171e35c953e7eca7ca — DOI: https://doi.org/10.7600/jpfsm.4.351