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Die Arbeit präsentiert eine umfassende Identifizierung und Bewertung von Berufswidrigkeiten im Zusammenhang mit dem Betrieb von robotergestützten Schweißsystemen. Neue Technologien verbessern grundlegend die Qualität und Genauigkeit von Schweißnähten, insbesondere bei präzisen, schmalen Nähten, die dünne Bleche oder Profile verbinden. Der Artikel lenkt die Aufmerksamkeit auf typische Berufswidrigkeiten, die am Arbeitsplatz auftreten, sowie auf solche, die aus der Nutzung von robotergestützten Schweißgeräten resultieren. Die Risikobewertung wurde mit der gängigen RISK SCORE-Methode durchgeführt. Darüber hinaus wurden im Rahmen unserer eigenen Forschung die Zuverlässigkeitsniveaus der Mitarbeiter bestimmt, indem die Wahrscheinlichkeit eines Fehlers ermittelt wurde. Die Studie zur Zuverlässigkeit des menschlichen Faktors wurde unter Verwendung von HRA (Human Reliability Analysis)-Methoden durchgeführt. Die klassischen TESEO- und HEART-Ansätze wurden um zusätzliche Faktoren erweitert, wie Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI), kognitive Belastung, Qualität der Dokumentation und Verfahren sowie Aufgabenambiguität. Diese Ergänzung schließt eine bedeutende methodologische Lücke in klassischen HRA-Analysen, die bisher diese Schlüsselaspekte übersehen haben, die die Effektivität und Sicherheit der Mensch-Roboter-Interaktionen beeinflussen.
Pałęga et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.