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Wenn Wechselrichter im Spannungsregelmodus mit synchronen Generatoren (SGs) gekoppelt sind, zeigen sie ein schlechtes transitorisches Lastenmanagement im Inselbetrieb. Es ist allgemein bekannt, dass Leistungselektronik schneller reagiert, wenn der Wechselrichter zunächst den Großteil jedes Lastschrittes übernimmt, während die Ausgabe des Generators langsam zunimmt, bis sie ihr stationäres Lastenmanagement gemäß den Absenkungseinstellungen erreichen. Diese übermäßige transitorische Leistungsabgabe des Wechselrichters schränkt seine Nennleistung im Verhältnis zum größten Lastschritt ein und könnte die Lebensdauer der Batterie in Wechselrichtern für Batteriespeicher negativ beeinflussen. Dieser Artikel bietet eine detaillierte Untersuchung der Unterschiede zwischen den Frequenzregelungseigenschaften von Wechselrichtern und Generatoren, um in neuartiger Weise die Ursachen für das schlechte transitorische Leistungsmanagement zu erklären. Der Kompromiss zwischen einem verbesserten transitorischen Lastenmanagement und erhöhten Spannungs- und Frequenztransienten wird hervorgehoben, und es wird gezeigt, dass ein gleichmäßiges transitorisches Lastenmanagement durch die Emulation eines SGs mithilfe eines Hardware-in-the-Loop (HIL)-Ansatzes erreicht werden kann. Die Validierung erfolgt durch Simulation und experimentelle Ergebnisse.
Paquette et al. (Freitag) untersuchten diese Frage.