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Die Forschung zur sozialen Mobilität hat konstant gezeigt, dass eine starke Verbindung zwischen den sozialen Klassenursprüngen eines Individuums und ihrem sozialen Klassenziel besteht. Dennoch scheint die Beziehung zwischen Klassenursprüngen und -zielen in absoluten Begriffen jetzt schwächer zu sein als in der Vergangenheit. Es gab einen Anstieg der Zahl derjenigen aus allen Klassenursprüngen, die in höherer Dienstklasseberufe eintreten, und einen Rückgang derjenigen, die in manuelle Beschäftigung eintreten. Während dies als Beweis für ein hohes Maß an Fluidität in der Klassenstruktur erscheinen mag, können diese Muster weitgehend durch Veränderungen in der Berufsstruktur erklärt werden: die Expansion nicht-manualer Berufe, während manuelle Berufe zurückgegangen sind (Goldthorpe 1987:59). Wenn diese strukturellen Effekte kontrolliert werden, indem man die relativen Mobilitätsraten betrachtet, wird deutlich, dass es im Laufe der Zeit eine nahezu stabile Rate gegeben hat. Eine Beziehung zwischen Ursprüngen und Zielen ist weiterhin evident (Goldthorpe 1987; Erikson und Goldthorpe 1992). Die Beziehung zwischen Klassenursprüngen und -zielen hat sich daher in der Forschung zur sozialen Mobilität weitgehend etabliert, und in der Folge verlagert sich der Schwerpunkt nun auf die Erklärung, wie diese Trends geschaffen werden (Saunders 1995; Breen und Goldthorpe 1999).
Michelle Jackson (Sa,) hat diese Frage untersucht.
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