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HINTERGRUND: Soziale Medien waren während der COVID-19-Pandemie eine häufige Plattform zur Verbreitung von Gesundheitsinformationen durch Regierungsbeamte. Es ist jedoch wenig bekannt über die Determinanten der öffentlichen Beteiligung an den Beiträgen von Beamten in sozialen Medien, insbesondere während des Lockdowns. ZIELE: Diese Studie zielt darauf ab, zu untersuchen, wie die Öffentlichkeit sich an den Beiträgen von Beamten über COVID-19 in sozialen Medien beteiligt und Faktoren zu identifizieren, die die Beteiligungsniveaus beeinflussen. METHODEN: Insgesamt 511 Erwachsene im Alter von 18 Jahren oder älter haben während des Lockdowns im Irak einen Online-Fragebogen ausgefüllt. Die Beteiligungsniveaus an den Beiträgen von Beamten in sozialen Medien, das Vertrauen in Beamte und die Einhaltung der Regierungsanweisungen wurden bewertet. ERGEBNISSE: Die Angst vor COVID-19 und das Vertrauen in Beamte waren positiv mit der Einhaltung der Regierungsanweisungen assoziiert. Das Vertrauen in Beamte war auch mit aktiver Beteiligung an den Beiträgen von Beamten in sozialen Medien verbunden, einschließlich Kommentieren, Posten und Teilen der Beiträge. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Vertrauen in die Regierung wurde während der COVID-19-Pandemie etabliert. Die öffentliche Beteiligung an den Beiträgen von Beamten ist entscheidend, um Gesundheitspolitiken zu verstärken und Gesundheitsinformationen zu verbreiten.
Bali et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.