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Dieses Papier überprüft, inwieweit zeitgenössische Bedenken bezüglich der Rekrutierung, Ausbildung und Bindung von Wissenschaftlern unter den Entscheidungsträgern der naturwissenschaftlichen Bildung bestehen. Basierend auf wichtigen Regierungsberichten, die in den letzten 90 Jahren zur Überprüfung der Situation der naturwissenschaftlichen Bildung und Ausbildung in Auftrag gegeben wurden, betrachten wir den historischen Kontext der zeitgenössischen „moralischen Paniken“ über die Stellung der naturwissenschaftlichen Bildung an Schulen. Drei Themen treten hervor: die Natur und der Zweck des naturwissenschaftlichen Lehrplans, die Rekrutierung von Naturwissenschafts-Studierenden und den Unterricht in Naturwissenschaften an Schulen. Die Überprüfung legt nahe, dass viele der Bedenken, die uns heute beschäftigen, wie die wahrgenommene „Qualität“ des naturwissenschaftlichen Lehrpersonals, die gleichen sind, die bereits vorhanden waren, als Wissenschaft erstmals als Schulfach eingeführt wurde. Dies wirft Fragen über die Rolle der Politik bei der Einflussnahme auf den Bildungswandel im Allgemeinen auf, stellt jedoch auch in Frage, ob es jemals ein „goldenes Zeitalter“ für die naturwissenschaftliche Bildung im Vereinigten Königreich gab.
Emma Smith (Sa,) hat diese Frage untersucht.
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