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Wir haben Bilder von Parathormon, die durch Dunkelfeld-Elektronenmikroskopie erhalten wurden, analysiert, um die dreidimensionale Struktur des Moleküls zu bestimmen. Die Technik der Autokorrelation wurde verwendet, um Hormonpartikel vom Hintergrundrauschen in den Elektronenmikrographien zu unterscheiden. Unsere Daten legen nahe, dass Parathormon eine maximale Dimension von etwa 36 A hat und aus zwei miteinander verbundenen Regionen unterschiedlicher Masse besteht, die sich in einer konsistenten Orientierung zueinander befinden. Durch die Formulierung von Chou und Fasman (Chou, P.Y., und Fasman, G.D. (1974) Biochemistry 13, 211-222) sagten wir die sekundäre Struktur des Hormons voraus und passten diese in die durch Mikroskopie entwickelte dreidimensionale Struktur ein. Das resultierende spekulative Modell kann bestimmte physikalische und chemische Eigenschaften von Parathormon erklären.
Fiskin et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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