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Zusammenfassung. i. Ausreichende Beispiele für die spiralige Struktur von Chromosomen sind jetzt von Dikotyledonen, Monokotylen, Farne und vielleicht auch von Gymnospermen sowie einigen Tieren bekannt, um zu zeigen, dass das Phänomen ein fundamentales in den Pflanzen- und Tierreichen ist, zumindest in den höheren Gruppen. 2. Verschiedene Methoden, die sich als effektiv zur Offenbarung der Spirale erwiesen haben, werden aufgeführt, obwohl die Spirale selbst kein Artefakt sein kann. 3. Seit 1939 wurden neue Beobachtungen zu den folgenden Hauptthemen gemacht: (a) Chromonema-Länge; (b) Richtung der Wendelung, insbesondere in einem somatischen Chromosom; (c) Prophase-Entwicklung, die zu Verallgemeinerungen über die 'Gyre-Elimination' als normalen Teil des Spiralzykels führt; (d) geometrische Form der Spirale. 4. Eine Vereinheitlichung der Terminologie wird durch die allgemeine Übernahme der Begriffe plectonemisch und paranemisch empfohlen, um die geometrische Form der Spirale zu beschreiben. Der Begriff 'Standardwindung' wird empfohlen, um 'geringe Spirale' zu ersetzen, um die Hauptspirale von denen anderer Teilungstypen zu unterscheiden. 5. Der Bedarf nach weiteren Beweisen zur geringen Spirale im strengen Sinne wird betont. 6. Die Bedeutung der Interpretation des 'Telophase-Splits' und des Ursprungs der relationalen Wendelung für das Verständnis der funktionalen Bedeutung des gesamten Phänomens der spiraligen Struktur wird hervorgehoben. Der in früheren Veröffentlichungen gemachte Vorschlag wird wiederholt, dass die funktionale Bedeutung der Spirale darin bestehen könnte, die Komponentenstränge eines Chromosoms zu koordinieren, damit diese in einer einheitlichen Weise außerhalb des ruhenden Zellkerns agieren können.
I. Manton (Sun,) untersuchte diese Frage.
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