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Hier beschreiben wir hippocampale Zellen, die während Ganzkörperbewegungen reagieren, wenn ein Affe auf einer fernsteuerbaren, robotermontierten Plattform in einer hinweisgesteuerten Testkammer (2 x 2 x 2 m) bewegt wird. Einige dieser Zellen reagierten auf lineare Bewegung, andere auf axiale Rotation. Einige dieser Zellen reagierten, als dieselbe Bewegung ohne Sicht auf das Sichtfeld stattfand. Solche Zellen schienen durch vestibuläre Eingaben gesteuert zu werden. Andere Zellen benötigten eine Sicht auf das Sichtfeld für ihre Reaktion, und diese Zellen schienen durch die visuelle Bewegung relativ zum Affen in der Testkammer gesteuert zu werden. Ein weiteres Indiz dafür war, dass einige der Zellen auf die Rotation und lineare Bewegung der Testkammer reagierten, während der Affe stationär blieb. Andere Zellen reagierten auf Kombinationen von Ganzkörperbewegung und einem Blick auf die Umgebung. Diese Erkenntnisse zeigen, dass Informationen über Ganzkörperbewegungen sowie darüber, wo das Tier in einer Umgebung hinschaut, im primaten Hippocampus repräsentiert sind. Wir schlagen vor, dass diese Informationen wichtig für das räumliche Gedächtnis und damit für die räumliche Navigation sind.
O’Mara et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.