Key points are not available for this paper at this time.
ZWECK: In-vitro-Bewertung des Einflusses verschiedener Reinigungsmethoden nach Niederdruck-Luftabrasion auf die Haftfestigkeit eines phosphatmonomerhaltigen Zementes an Zirkonoxidkeramik. MATERIALIEN UND METHODEN: Insgesamt wurden 112 Zirkonoxidkeramikscheiben in 7 Gruppen unterteilt (n = 16). In den Testgruppen wurden die Scheiben bei niedrigem Druck (L) von 0,05 MPa mit 50-μm- Al2O3-Partikeln luftabgetragen. Vor der Verklebung wurden die Scheiben entweder in isopropanolhaltigen (AC), hydrofluorhaltigen (HF), demineralisiertem Wasser (DW) oder Leitungswasser (TW) ultraschallgereinigt oder ohne Ultraschallreinigung verwendet. Scheiben, die mit Hochdruck (H) von 0,25 MPa luftabgetragen und in Isopropanol ultraschallgereinigt wurden, dienten als positive Kontrolle; originale (O) gefräste Scheiben ohne Luftabrasion dienten als die negative Kontrollgruppe. Plexiglastuben, die mit Komposit-Harz gefüllt waren, wurden mit dem adhäsiven Zement Panavia 21 an den keramischen Scheiben verklebt. Vor der Prüfung der Zughaftfestigkeit (TBS) wurde jede Hauptgruppe weiter in 2 Untergruppen (n=8) unterteilt, die entweder 3 Tage oder 30 Tage bei 37°C in destilliertem Wasser mit 7500 thermischen Zyklen gelagert wurden. Statistische Analysen wurden mittels Zwei- und Einweg-Varianzanalyse (ANOVA) und Tukeys HSD-Test durchgeführt. ERGEBNISSE: Die Anfangszughaftfestigkeit (TBS) reichte von 32,6 bis 42,8 MPa. Nach 30 Tagen Lagerung in Wasser mit Thermocycling lag die TBS zwischen 21,9 und 36,3 MPa. Die Lagerung in Wasser und das Thermocycling senkten die TBS der Testgruppen, die nicht luftabgetragen wurden (p = 0,05) oder die luftabgetragen, aber in Leitungswasser gereinigt wurden (p = 0,002), signifikant, jedoch nicht die TBS der anderen Gruppen (p > 0,05). Zudem war die TBS der luftabgetragenen Gruppen signifikant höher als die TBS der original gefrästen (p < 0,05). FAZIT: Die Luftabrasion bei 0,05 MPa und die Ultraschallreinigung sind wichtige Faktoren zur Verbesserung der Verbindung zu Zirkonoxidkeramik.
Attia et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.