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Wir haben das Natriumgleichgewicht und Veränderungen des Plasmavolumens mittels einer Isotopenverdünnungstechnik in der ersten Woche nach einer aneurysmalen subarachnoidalen Blutung bei 21 Patienten untersucht. Bei 11 der Patienten verringerte sich das Plasmavolumen um mehr als 10 %. Dies ging einher mit einem negativen Natriumgleichgewicht und Hyponatriämie bei 6 Patienten, einem negativen Natriumgleichgewicht ohne Hyponatriämie bei 4 Patienten und einem positiven Natriumgleichgewicht bei 1 Patienten. Zusammen mit einem Rückgang des Plasmavolumens nahm der Harnstoffgehalt im Blut zu und das Körpergewicht nahm ab. Bei drei Patienten entwickelte sich eine Hyponatriämie ohne Rückgang des Plasmavolumens. Serumvasopressin wurde bei 14 der 21 Patienten gemessen. Die Werte waren bei der Aufnahme erhöht und sanken in der ersten Woche, unabhängig von der Anwesenheit von Hyponatriämie. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass Natriurese und Hyponatriämie bei aneurysmalen subarachnoidalen Blutungen auf einen Salzverlust und nicht auf eine unangemessene Sekretion des antidiuretischen Hormons zurückzuführen sind und dass diese Veränderungen durch Flüssigkeitsersatz und nicht durch Flüssigkeitsbeschränkung korrigiert werden sollten.
Wijdicks et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.