We here report a case of a 50-year-old hypertensive presenting with head and neck pain and ipsilateral Horner syndrome. Subsequently, Doppler-ultrasound and MRI confirmed the diagnosis of internal carotid artery dissection. Particularly in young patients, bear the unlikely in mind, even when confronted with seemingly straightforward conditions such as head and neck pain. Hals- und Kopfschmerzen sind ein häufiges Leitsymptom in Klinik und Praxis, dem viel-fältige Ursachen zugrundeliegen können. Besonders bei jüngeren Patienten wird die Diagnose einer Dissektion der A. carotis interna, aufgrund der meist nur flüchtigen Symptomatik, häufig erst spät gestellt. Mögliche therapeutische Interventionen können dann meist nur verspätet eingeleitet werden. Aus diesem Grunde sollten alle Patienten, die über Schmerzen im Hals und Gesicht berichten und bei denen ein ipsilaterales Horner-Syndrom sowie zerebrale Ischämiezeichen gefunden werden, einer Abklärung auf eine Dissektion der ipsilateralen A. carotis interna zugeführt werden. Schmerzen im Hals- und Kopfbereich sind ein häufiges Symptom in Klinik und Praxis. Die Dissektion der Arteria carotis interna ist eine ungewöhnliche und oft unterdiagnostizierte Ursache für akuten Kopfschmerz. Sie tritt mit einer Inzidenz von etwa 2,6 pro 100 000 Patienten pro Jahr auf [1] und ist für 20% der ischämischen Insulte bei unter 30jährigen Patienten verantwortlich [2]. Das mittlere Alter der Patienten beträgt 40–46 Jahre [3,4,5,6,7], Männer und Frauen sind gleich häufig betroffen [4,5,6]. Da die Symptome häufig gering oder flüchtig sind und manchmal nur ein lokaler Schmerz von den Patienten berichtet wird, wird die richtige Diagnose häufig erst verzögert gestellt. Aus diesen Gründen sollten alle Patienten, die über Schmerzen im Hals und Gesicht berichten und bei denen ein ipsilaterales Horner-Syndrom sowie zerebrale Ischämiezeichen gefunden werden, einer Abklärung auf eine Dissektion der ipsilateralen Arteria carotis interna zugeführt werden.
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Enseleit et al. (2000) studied this question.
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