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Diese Studie untersucht die Beziehung zwischen COVID-19-bedingter Diskriminierung und psychischem Leiden in den späteren Phasen der COVID-19-Pandemie. Sie erforscht auch, ob diese Beziehung durch Einsamkeit, Resilienz und finanzielle Sorgen erklärt werden kann. Eine Zufallsstichprobe von 302 Befragten aus vier Landkreisen im Upstate South Carolina füllte zwischen März und August 2022 Umfragen aus. Die Ergebnisse der Pfadanalyse weisen auf eine starke positive Assoziation zwischen Erfahrungen von COVID-19-bedingter Diskriminierung und psychischem Leiden hin, wobei etwa die Hälfte dieser Assoziation durch Einsamkeit, Resilienz und finanzielle Sorgen erklärt wird. Außerdem stehen Arbeitsplatzunterbrechungen und materielle Notlagen in Beziehung zur Diskriminierung und zu finanziellen Sorgen. Obwohl erkannt wird, dass aus dem Querschnittsdesign keine kausalen Rückschlüsse gezogen werden können, heben diese Ergebnisse die miteinander verbundenen sozialen, psychologischen und wirtschaftlichen Faktoren hervor, die mit Diskriminierung und psychischem Leiden zusammenhängen, und schlagen potenzielle Ziele für zukünftige Forschung und Intervention vor.
Luo et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
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