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) nimmt eine bedeutende Position als das fünftwichtigste Getreide weltweit ein. Seine Trockenresistenz und robuste Biomassenproduktion, kombiniert mit einem lobenswerten Nährwert, machen Sorghum zu einer vielversprechenden Wahl für Tierfutter. Dennoch sieht sich die Nutzung von Sorghum in der Tierproduktion Herausforderungen durch Dhurrin (ein cyanogenes Glycosid) gegenüber. Während Dhurrin als schützender sekundärer Metabolit während des Wachstums von Sorghum dient, stellt das resultierende hochgiftige Blausäure eine erhebliche Bedrohung für die Tiersicherheit dar. Diese Übersicht befasst sich umfassend mit den biometabolischen Prozessen von Dhurrin, den zentralen Genen, die an der Regulation der Dhurrin-Biosynthese beteiligt sind, und den Faktoren, die den Dhurrin-Gehalt in Sorghum beeinflussen. Sie untersucht die Auswirkungen von Dhurrin auf die Tierproduktion und erkundet Maßnahmen zur Minderung seines Gehalts, mit dem Ziel, Erkenntnisse zur Förderung der Forschung über die Regulation des Dhurrin-Stoffwechsels in Sorghum und seiner rationalen Nutzung in der Tierproduktion bereitzustellen.
Wang et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.