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Kompressionsschaltungen werden zunehmend in Hörgeräten eingesetzt, um den Dynamikbereich von Signalen zu reduzieren. Ihre Leistung wird normalerweise charakterisiert durch: (1) das Schwellenklangniveau, über dem die Kompression zu arbeiten beginnt; (2) das Kompressionsverhältnis, das die Änderung des Eingangslevels (in dB) beschreibt, die erforderlich ist, um eine Änderung des Ausgangslevels um 1 dB zu erreichen; und (3) die Anstiegs- und Abfallzeiten, über die das Signal integriert wird, um die notwendige Verstärkungsänderung zu bestimmen. In vielen praktischen Situationen ist das effektive Kompressionsverhältnis, das mit dynamisch variierenden Signalen wie Sprache erzielt wird, geringer als das Kompressionsverhältnis, das mit Standard-Testsignalen (langsame Rechteckwellenmodulation mit großer Modulationstiefe) erreicht wird. Dieser Artikel beschreibt die effektiven Kompressionsverhältnisse, die mit sinusoidal modulierter Signale in Abhängigkeit von der Modulationsrate, dem Pegel relativ zur Kompressionsschwelle, dem Kompressionsverhältnis und den Zeitkonstanten erreicht werden. Die Auswirkungen der Kompression auf ein typisches Sprachsignal werden ebenfalls diskutiert.
Stone et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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