Remote-Arbeit wurde nach der Covid-19-Pandemie durch technologische Fortschritte zunehmend realisierbar und erlangte global an Bedeutung. Dies machte Schwellenländer wie den Globalen Süden zu einem erstrebenswerten Ziel für digitale Nomaden. Diese Forschung untersucht den Nexus zwischen digitalem Nomadismus und nachhaltiger Entwicklung und adressiert dessen positive und negative Beiträge zum Wirtschaftswachstum, sozialen Zusammenhalt und Umweltnachhaltigkeit im Globalen Süden. Zudem wird die Rolle des digitalen Nomadismus bei der Verschärfung von Ungleichheiten untersucht, einschließlich seines Einflusses auf lokale Wirtschaften sowie seiner sozialen und kulturellen Folgen für die Gastgemeinden. Die Umweltauswirkungen, die aus höherem Tourismus und erhöhtem Ressourcenverbrauch resultieren, werden ebenfalls bewertet. Die Forschungsanalyse dieses Papiers stützt sich auf Bereiche wie die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen und Theorien der Globalisierung, um die Auswirkungen des digitalen Nomadismus zu bewerten. Es schließt mit politischen Empfehlungen ab, die darauf abzielen, die positiven Auswirkungen des digitalen Nomadismus zu verstärken und seine negativen Effekte zu mildern.
Mishra et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.