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Die Langlebigkeit von Milchkühen ist ein wesentliches wirtschaftliches Merkmal, das den Zuchtwert von Produktionsmerkmalen ergänzen kann und mit der Verweildauer in der Herde sowie der Lebensmilchleistung von Milchkühen zusammenhängt. Aufgrund der geringen Heritabilität und zahlreicher Einflussfaktoren auf die Langlebigkeit von Milchkühen ist die Langlebigkeit jedoch ein relativ schwierig zu selektierendes Merkmal in der Milchkuhzucht. Das Merkmal Langlebigkeit wird in vielen milchwirtschaftlich entwickelten Ländern als wichtiges Zuchtziel eines Gesamtzuchtwerts verwendet; in vielen Entwicklungsländern ist es jedoch noch nicht in den Leistungsindex aufgenommen worden. Derzeit befinden sich die Kühe in diesen Ländern noch im Anfangsstadium von „großer Menge, geringer Qualität, hohen Kosten und niedrigem Ertrag“. Die durchschnittliche Parität von Milchkühen liegt bei unter 2,7, was es schwierig macht, die Produktionseffizienz aufrechtzuerhalten, um den Anforderungen der Milchindustrie gerecht zu werden. Daher besteht ein dringender Bedarf, auf die Langlebigkeit von Milchkühen zu selektieren und zu züchten. Die verschiedenen Definitionen und Modelle (einschließlich linearer Modelle, Schwellenwertmodelle, Random-Regression-, Vater- und Überlebenszeitanalysen) der Langlebigkeit wurden überprüft und standardisiert. Die Überlebenszeitanalyse ist das optimale Modell zur Bewertung der Langlebigkeit, und die Heritabilität der Langlebigkeit liegt bei Verwendung verschiedener Definitionen und Modelle bei 0,01–0,30. Darüber hinaus wurde die Beziehung zwischen der Langlebigkeit und anderen Merkmalen zusammengefasst, wobei festgestellt wurde, dass die Langlebigkeit durch mehrere Faktoren reguliert wird und zwischen ihnen niedrige bis mittlere genetische Korrelationen bestehen. Exterieurmerkmale, Milchleistungsmerkmale, Fruchtbarkeitsmerkmale und Gesundheitsmerkmale können als Indikatoren für die Selektion und Zucht auf Langlebigkeit von Milchkühen herangezogen werden. Die genetischen Bewertungsmethoden, die Heritabilität, die Einflussfaktoren, die Bedeutung, die Züchtung und die Genetik der Langlebigkeit wurden in der Arbeit übersichtsartig dargestellt, was eine wertvolle Referenz für die Zuchtselektion zur Verlängerung der Nutzungsdauer von Holstein-Rindern darstellen könnte.
Hu et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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