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HINTERGRUND: Obwohl arthroskopische Reparaturen der Rotatorenmanschette zunehmend populär werden, bleibt die Sicherheit der Fixierung ein Anliegen. Reparaturen mit zwei Reihen wurden beschrieben, aber klinische Ergebnisberichte bezogen sich hauptsächlich auf offene Techniken. HYPOTHESEN: Eine arthroskopische Reparaturtechnik, die 2 Reihen von Fixierungen verwendet, führt durch Ultraschall zu zufriedenstellenden Ergebnissen und struktureller Integrität. STUDIENENTWURF: Fallserie; Evidenzlevel 4. METHODEN: Achtundvierzig Patienten (52 Schultern) mit einem vollständigen, aber vollständig reduzierbaren Riss der Rotatorenmanschette, die die Einschlusskriterien erfüllten, wurden mit einer arthroskopischen Rotatorenmanschettenreparatur unter Verwendung von 2 Reihen von Nahtankern behandelt. Die durchschnittliche Rissgröße betrug 2,47 cm (Bereich, 1-4 cm). Die Patienten wurden durch subjektive funktionale Bewertungen (L'Insalata Shoulder Rating Questionnaire), klinische Untersuchungen, einschließlich gemessener Krafttests, und Ultraschall evaluiert. ERGEBNISSE: Nach einer durchschnittlichen Nachverfolgung von 30 Monaten (mindestens 2 Jahre) verbesserten sich die funktionalen Scores von durchschnittlich 42 präoperativ auf 93 postoperativ (P < .001). Der aktive Bewegungsumfang wurde in allen gemessenen Ebenen erhöht (P < .001). Die Stärke nahm auch in der Elevation (P < .001), Außenrotation (P < .001) und Innenrotation (P = .033) zu. Neun der 52 Schultern (17%) zeigten postoperative Ultraschallbefunde eines erneuten Risses oder anhaltender Defekte. Es wurden keine Unterschiede in den funktionalen Scores zwischen jenen mit einer intakten Reparatur und denen mit einem Defekt festgestellt, jedoch waren die mit einer intakten Reparatur in der Elevation (P = .006) und Außenrotation (P = .001) stärker. SCHLUSSFOLGERUNG: Eine arthroskopische 2-Reihen-Rotatorenmanschettenreparatur erzielt hervorragende funktionale Ergebnisse und Reparaturintegrität, die vergleichbar ist mit zuvor berichteten offenen Reparaturen. Das Vorhandensein eines Defekts nach der Reparatur schien den von den Patienten gemeldeten Funktionsstatus und die Rückkehr zur Aktivität vor der Verletzung nicht zu beeinträchtigen, hatte jedoch Auswirkungen auf die gemessene Stärke.
Anderson et al. (Wed.) haben diese Frage untersucht.