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Jüngste Studien haben die wesentliche Rolle der genetischen Abstammung in der Populationspharmakogenetik hervorgehoben. In dieser Studie analysierten wir die Whole-Genome-Sequenzierungsdaten des 1000 Genomes Project (Phase 3) und die pharmakogenetischen Informationen aus Drug Bank, PharmGKB, PharmaADME und Biotransformation. Hier zeigen wir, dass abstammungsinformative Marker in pharmakogenetischen Loci angereichert sind, was darauf hindeutet, dass trans-abstammungsbedingte Differenzierung in Studien zur Populationspharmakogenetik sorgfältig berücksichtigt werden muss. Abstammungsinformative pharmakogenetische Loci befinden sich sowohl in protein-codierenden als auch in nicht-protein-codierenden Regionen, was zeigt, dass eine Whole-Genome-Analyse notwendig ist, um eine unvoreingenommene Untersuchung über pharmakogenetische Loci zu gewährleisten. Schließlich sind diejenigen abstammungsinformativen pharmakogenetischen Loci, die mehrere Arzneimittel anvisieren, häufig ein funktioneller Marker, der ihre Bedeutung in biologischen Funktionen und Wegen widerspiegelt. Zusammenfassend entwickeln wir einen effizienten Algorithmus für eine ultrahohe Dimensionale Hauptkomponentenanalyse. Wir erstellen genetische Kataloge von abstammungsinformative Markern und Genen. Wir erkunden pharmakogenetische Muster und etablieren ein hochgenaues Vorhersagepanel für genetische Abstammung. Darüber hinaus konstruieren wir eine genetische Abstammungspharmakogenomik-Datenbank Genetic Ancestry PhD (http://hcyang.stat.sinica.edu.tw/databases/geneticₐncestryₚhd/).
Yang et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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