Zusammenfassung In diesem Papier behaupte ich, dass Freuds ursprüngliche Konzeption der Methode der freien Assoziation, die auf den Prinzipien der freien Assoziation des Patienten, ergänzt durch gleichmäßig schwebende Aufmerksamkeit des Analytikers, der gegenseitigen Erforschung des Widerstands des Patienten gegen die freie Assoziation und dem Auftreten der Übertragung als Schlüsselelement im Widerstand des Patienten basiert, weitgehend aus dem klinischen Denken und der Praxis psychoanalytischer Psychotherapeuten verschwunden ist. Ich stütze diese Behauptung, indem ich eine Reihe klinischer Kommentare aus dem British Journal of Psychotherapy analysiere, die zeigen, dass die Methode der freien Assoziation weitgehend durch eine klinische Methode ersetzt wurde, die auf der Idee einer zwischenmenschlichen Beziehung basiert. Ich argumentiere, dass es sowohl für den Patienten als auch für den Therapeuten erhebliche klinische Vorteile bringen würde, eine Methode, die auf freier Assoziation basiert, wieder einzuführen. Der Patient und der Therapeut hätten eine klarere Vorstellung davon, wie die Therapie funktioniert. Die Erforschung des Widerstands des Patienten gegen die freie Assoziation schafft ein starkes Gefühl für kooperative Zusammenarbeit. Und das anfängliche Auftreten eines Übertragungsbildes des Therapeuten als beitragend zum Widerstand des Patienten legt ein solides Fundament für zukünftige Übertragungsinterpretationen durch den Therapeuten.
Laurence Spurling (Fr,) hat diese Frage untersucht.
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