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Hintergrund Die Doppler-Echokardiographie ist in der Regel die erste diagnostische Untersuchung für Patienten, bei denen eine pulmonale Hypertonie (PH) vermutet wird, ist jedoch häufig ungenau, wenn sie allein verwendet wird, insbesondere bei milden PH. Hypothese Die kardiopulmonale Belastungstestung (CPET) könnte als ergänzendes Werkzeug zur Verbesserung der diagnostischen Genauigkeit bei echokardiographisch vermuteten "PH mgl." Patienten dienen. Methoden Achtundachtzig aufeinanderfolgende Patienten mit vermuteter PH (nachfolgend "PH mgl." bezeichnet), basierend auf der Echokardiographie, wurden in die Studie aufgenommen. CPET wurde anschließend bewertet und PH wurde bei allen Probanden durch Rechtsherzkatheterisierung bestätigt. Wir analysierten die CPET-Daten der Patienten und leiteten eine CPET-Vorhersage-Regel ab, um PH hämodynamisch zu differenzieren. Ergebnisse Achtundachtzig Patienten (27 Patienten mit bestätigter PH und PH bei 61 Patienten ausgeschlossen) wurden in die Studie einbezogen. Im Vergleich zu nicht-PH-Patienten hatten die PH-Patienten eine niedrigere maximale Sauerstoffaufnahme (VO2), aerobe Kapazität (AT), höchsten partiellen Druck von end-tidalem CO2 (PETCO2), Effizienzplateau der Sauerstoffaufnahme (OUEP) und Steigung der Sauerstoffaufnahmeeffizienz (OUES), sowie eine höhere Minutenventilation (VE)/Kohlenstoffdioxid-Emission (VCO2) Steigung und den niedrigsten VE/VCO2 (p < 0,001). Die VE/VCO2-Steigung und AT waren unabhängige Prädiktoren von PH, abgeleitet aus einer multivariaten logistischen Regression, ajustiert nach Alter und Body-Mass-Index. Ein Score, der VE/VCO2-Steigung und AT kombiniert, erreichte einen hohen Bereich unter der Kurve von 0,98. Ein Score ≥0,5 hatte 95% Spezifität und 92,6% Sensitivität für die Diagnose von PH. Schlussfolgerungen Ein Score, der VE/VCO2-Steigung und AT kombiniert, bietet eine hohe Spezifität beim Ausschluss von PH aus einer Gruppe von echokardiographisch vermuteten PH-Patienten.
Zhao et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
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