This analysis examines monstrous-feminine traits in hybrid creatures, suggesting deeper interpretations of gender and animality.
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der wechselseitigen Verbundenheit zwischen weiblicher Menschlichkeit und dem Tierischen in hybriden Kreaturen aus dem Monster Manual (2014). Ich untersuche wie genau solche Kreaturen das monstrous-feminine nach Barbara Creed verkörpern und wie beide Teile, der menschliche und der tierische, solch eine Interpretation unterstützen und sich gegenseitig verstärken. Mit einer Multimodalen Kritischen Diskursanalyse erforsche ich sechs verschiedene weibliche hybride Monster die wegen ihrer visuellen und/oder textuellen Darstellung als weiblich, fusioniert mit tierischen Elementen, ausgewählt wurden. Zusätzlich fördern die Genre Konventionen wie auch einige Designentscheidungen des Monster Manuals das intentionelle Betrachten der Monster und ermöglichen Laura Mulvey’s male gaze als Lupe zu benutzen. Da Dungeons and Dragons durch eine mathematische Spielweise ausgezeichnet ist, sind auch die statistischen Werte und die Talente ausschlaggebend und enthüllen die wahre Natur der Monster als femme fatales. All diese Eigenschaften arbeiten zusammen und vereinigen sich unter dem monstrous-feminine.
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Yara Csillag (2026) studied this question.
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