The article explores how a broad understanding of religion aids pastoral care, fostering engaging dialogues in contemporary settings.
Überblick Der Artikel entfaltet die These, dass ein weites Religionsverständnis im Anschluss an Hans Joas u. a. für die Seelsorge hilfreich ist, um im Dialog mit den vielfältigen Formen der religiösen Selbstartikulation in der Gegenwart wahrnehmungs- und kommunikationsfähig zu bleiben. Zugleich werden die Seelsorgenden in ihren christlichen Ausdrucksformen und -weisen hermeneutisch angeregt, indem sie sich dieser Vielfalt im seelsorglichen Dialog öffnen.
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Ulrike Wagner-Rau (2026) studied this question.
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