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Die Verwirklichung der SDGs ist ein zentrales Thema der globalen Entwicklung. In diesem Zusammenhang hat China einen neuen Entwicklungsweg für qualitative produktive Kräfte mit innovativem Denken vorgeschlagen und bietet systematische Lösungen für eine nachhaltige Transformation durch Optimierung der Faktorallokation und Innovationsantrieb entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Im Agrarsektor ist die industrielle Agglomeration einer der Faktoren, die die Entwicklung neuer qualitativer produktiver Kräfte beeinflussen, mit einer räumlichen Anordnung, die die Effizienz der landwirtschaftlichen Produktion und die effektive Nutzung von Ressourcen verbessern kann. Diese Arbeit untersucht die Auswirkungen der Agrarindustrie-Agglomeration auf neue qualitative produktive Kräfte, indem das räumliche Durbin-Modell (SDM) verwendet wird, um die relevanten Daten von 16 Bezirkshauptstädten in Shandong, China, von 2010 bis 2022 zu messen. Die Ergebnisse zeigen Folgendes: (1) Die räumlichen Muster der Agrarindustrie-Agglomeration und neuer qualitativer produktiver Kräfte in der Provinz Shandong haben sich entwickelt und zeigen eine offensichtliche räumliche Korrelation sowie die räumlichen Muster "hoch im Süden und niedrig im Norden" und "hoch im Norden und niedrig im Süden". (2) Aus globaler Perspektive hat die industrielle Agglomeration signifikante negative direkte und indirekte Auswirkungen auf die Entwicklung neuer qualitativer produktiver Kräfte in der Landwirtschaft, und diese Schlussfolgerung bleibt auch nach Robustheitstests bestehen. (3) Aus lokaler Perspektive ist der Einfluss der Agrarindustrie-Agglomeration auf neue qualitative produktive Kräfte regional heterogen. In der zentralen Wirtschaftszone ist der Einfluss positiv, während er in den westlichen und östlichen Wirtschaftszone negativ ist. Diese Forschung bietet eine theoretische Grundlage für die Optimierung der räumlichen Anordnung der Agrarindustrie und den Aufbau eines nachhaltigen Produktionssystems.
Li et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.
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