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Die Produktion schriftlicher Wörter erfordert "zentrale" kognitive Prozesse (wie orthographisches Langzeit- und Arbeitsgedächtnis) sowie mehr periphere Prozesse, die für die Generierung der motorischen Aktionen verantwortlich sind, die für die Produktion schriftlicher Wörter in verschiedenen Formaten (handschriftlich, tippen usw.) erforderlich sind. In den letzten Jahren haben verschiedene funktionelle Neuroimaging-Studien die neuronalen Substrate untersucht, die den zentralen und peripheren Prozessen der schriftlichen Wortproduktion zugrunde liegen. Diese Studie bietet die erste quantitative Meta-Analyse dieser Studien, indem Methoden zur Aktivierungslikelihood-Schätzung (ALE) angewendet werden (Turkeltaub et al., 2002). Für alphabetschriftliche Sprachen identifizierten wir 11 Studien (mit insgesamt 17 experimentellen Kontrasten), die darauf ausgelegt waren, zentrale und/oder periphere Prozesse der Wortschreibung zu isolieren (gesamtzahl der Teilnehmer = 146). Es wurden drei ALE-Meta-Analysen durchgeführt. Eine umfasste das gesamte Set von 17 Kontrasten; zwei andere wurden auf Teilmengen von Kontrasten angewendet, um die neuronalen Substrate zentraler von peripheren Prozessen zu unterscheiden. Diese Analysen identifizierten ein Netzwerk von Gehirnregionen, das zuverlässig mit den zentralen und peripheren Prozessen der Wortschreibung assoziiert ist. Unter den vielen signifkanten Ergebnissen ist die Feststellung, dass die Regionen mit der größten Übereinstimmung über die Studien hinweg in den linken inferioren temporalen/fusiformen Gyrus und dem linken inferioren frontalen Gyrus lagen. Darüber hinaus wurde der angularis Gyrus (AG) traditionell als wichtiger Ort innerhalb des Netzwerks der schriftlichen Wortproduktion identifiziert, doch keine der Meta-Analysen fand ihn als konsistenten Aktivierungsort und identifizierte stattdessen eine Region, die sich just superior/medial zum linken AG im linken posterioren intraparietalen Sulcus befand. Diese Meta-Analysen und die Diskussion der Ergebnisse bieten eine wertvolle Grundlage, auf der zukünftige Studien, die die neuronalen Grundlagen der schriftlichen Wortproduktion untersuchen, aufbauen können.
Purcell et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.