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Die Eigenschaften von Gläsern variieren stark, abhängig von der Art ihrer Herstellung, auch wenn ihre Strukturen ähnlich erscheinen. Wir zeigen, dass die lokale potenzielle Energielandschaft (PEL) sensibel die Stabilitätsunterschiede widerspiegelt, durch die Simulation lokaler struktureller Anregungen in einem Modell metallischen Glases. Es wird beobachtet, dass das Spektrum der lokalen strukturellen Anregung bei niedrigen Energien eine Pseudoglattbildung entwickelt, während das Glas stabiler wird. Wir zeigen auch, dass die räumliche Variation des Schubmoduls auf atomarer Ebene, anstatt die Verteilung der Größe des Schubmoduls eines einzelnen Atoms, enger mit der Natur der PEL und den Stabilitäten von Gläsern verbunden ist. Insbesondere trägt die lokale Aggregation von Atomen mit niedrigem Schubmodul erheblich zur Instabilität des Systems bei.
Fan et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.