Key points are not available for this paper at this time.
Niedriges Geburtsgewicht wurde auf aggregierter Ebene mit Arbeitslosenquoten und auf individueller Ebene mit subjektiven Belastungen in Verbindung gebracht. Wir hypothesizieren, dass mütterliche Unterbeschäftigung, einschließlich Arbeitslosigkeit, unfreiwilliger Teilzeitarbeit und Niedriglohnbeschäftigung, ein geringeres Geburtsgewicht vorhersagt. Die Beziehung zwischen Geburtsgewicht und Veränderungen der Erwerbstätigkeit der Mütter während der Schwangerschaft wurde prospektiv in 1.165 Einlingsgeburten in den Daten der National Longitudinal Survey of Youth untersucht. Bei Kontrolle anderer signifikanter Risikofaktoren hatten Frauen, die von angemessener Beschäftigung zu Unterbeschäftigung wechs-le-nten, signifikant leichtere Babys. Plausible Mediatoren dieser Beziehung wurden untersucht, einschließlich pränataler Gesundheitsversorgung, Gestationsalter und Gewichtszunahme der Mutter, wobei die Ergebnisse je nach Art der Unterbeschäftigung variierten. Zwei Interaktionen deuteten ebenfalls darauf hin, dass Unterbeschäftigung den positiven Effekt der Gewichtszunahme der Mutter auf das Geburtsgewicht reduzierte. Diese Ergebnisse wurden teilweise für niedriges Geburtsgewicht (< 2.500 Gramm) repliziert, was die medizinische Bedeutung des Effekts anzeigt.
Dooley et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: