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Das Humane Papillomavirus (HPV) ist das häufigste sexuell übertragbare Virus. Weltweit sind die häufigsten Hochrisiko-HPV -16/18, und etwa 70% der Cervixkarzinome (CC) sind auf Infektionen mit diesen Genotypen zurückzuführen. Eine persistente Infektion mit HR-HPV ist eine notwendige, aber unzureichende Ursache dieses Krebses, der sich über einen langen Zeitraum durch Vorläuferläsionen entwickelt, die durch zytologische Screening-Tests nachgewiesen werden können. Obwohl dieses Screening die Inzidenz von CC verringert hat, bleibt die HPV-assoziierte zervikale Erkrankung, einschließlich prämaligner und maligner Läsionen, eine erhebliche Belastung für die Gesundheitssysteme. Obwohl noch nicht vollständig aufgeklärt, haben die HPV-getriebenen molekularen Mechanismen, die der Entwicklung von zervikalen Läsionen zugrunde liegen, eine Reihe potenzieller Biomarker für diagnostische und prognostische Anwendungen im klinischen Management von Frauen mit HPV-assoziierter zervikaler Erkrankung geliefert, und diese Biomarker können auch verwendet werden, um den positiven prädiktiven Wert aktueller Screening-Methoden zu erhöhen. Darüber hinaus können sie Einblicke in die Biologie von HPV-induzierten Krebsen geben und somit zur Entwicklung nicht-chirurgischer Therapien führen. In Anbetracht der Bedeutung der Erkennung von HPV und verwandten Biomarkern werden verschiedene Methoden zu diesen Zwecken entwickelt. Diese Rezension fasst das aktuelle Wissen über Erkennungsmethoden für HPV und verwandte Biomarker zusammen, die verwendet werden können, um Läsionen mit einem hohen Risiko für die Progression zu CC zu unterscheiden.
Abreu et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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