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HINTERGRUND: Pflegeheime sind zunehmend der Ort, an dem gebrechliche ältere Menschen sterben. Die Ausbildung in der Palliativversorgung ist jedoch nicht gesetzlich vorgeschrieben. ZIELE: Strategien zu entwickeln, um die Qualität der Palliativversorgung in Pflegeheimen zu fördern. DESIGN: Aktionsforschung wurde eingesetzt, um gemeinsam mit den Managern und dem Personal in zwei Pflegeheimen die Palliativversorgung zu entwickeln. METHODEN: Es gab drei übergeordnete Phasen: eine explorative Phase, Rückmeldung/Planung von Maßnahmen und eine summative Evaluation. Zwei Hauptmaßnahmen wurden induktiv abgeleitet. Eine der Maßnahmen, reflexive Debriefing-Gruppen nach dem Tod eines Bewohners, wird berichtet. ERGEBNISSE: Zehn reflexive Debriefing-Gruppen, geleitet von der Forscherin (einer spezialisierten Palliativpflegekraft), wurden durchgeführt. Die Gruppen erleichterten das Lernen auf drei verschiedenen Ebenen (Unterricht, Verständnis entwickeln und kritisches Denken) und ermöglichten es dem Personal, sich unterstützt und wertgeschätzt zu fühlen. IMPLIKATIONEN FÜR DIE PRAKTIK: Der Einsatz von reflexiven Debriefing-Gruppen ist ein nützliches Mittel, um erfahrungsbasiertes Lernen über Tod und Sterben in Pflegeheimen zu unterstützen.
Jo Hockley (Mon,) hat diese Frage untersucht.
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