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Materialien mit zirkular polarisierten Lumineszenz, die auf kosteneffizienten punktchiral Luminophoren basieren, sind sehr wünschenswert; jedoch wird ihre Leistung oft durch eine schwache Kopplung von Exzitonen-Chiralität zwischen dem Luminophor und seinen benachbarten Stereozentren behindert. Hier führen wir die J-typ supramolekulare Polymerisation als eine effektive Strategie ein, um diese Herausforderung anzugehen. Durch die Anheftung von Amidgruppen an punktchiral anthraquinon Luminophore erleichtert die Bildung von gerichteten Wasserstoffbrücken eine effiziente Chiralitätsübertragung von peripheren Stereozentren zu Anthraquinonen, was zu supramolekularen Polymeren mit verstärkter chiroptischer Asymmetrie führt. Noch wichtiger ist, dass die Integration von Acetylen-Abständen den Torsionswinkel des Anthraquinon-Kerns im Vergleich zur nicht-acetylen Kontrollverbindung (1,81° gegenüber 33,4°) reduziert, was J-Aggregation fördert und die Emissionsintensität erhöht. Diese strukturelle Optimierung ermöglicht es den supramolekularen Polymeren, eine zirkular polarisierten Lumineszenz-Helligkeit von 13,8 M⁻¹cm⁻¹ zu erreichen, was einen signifikanten Fortschritt in punktchiral Luminophorsystemen darstellt. Darüber hinaus ermöglicht die Integration von Förster-Resonanzenergieübertragung in diese supramolekularen Polymere die Herstellung von farbvariablen zirkular polarisierten elektrolumineszenten Geräten. Insgesamt stellt die J-typ supramolekulare Polymerisation einen vielversprechenden Ansatz zur Entwicklung von Hochleistungs-Chiroptikmaterialien dar, indem sie gleichzeitig die Emissionsasymmetrie und die Quanteneffizienz optimiert.
Gao et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.