Key points are not available for this paper at this time.
In Xenopus-Ei-Extrakten enthalten Spindeln, die um Spermienkerne assembliert werden, an jedem Pol ein Centrosom, während die um Chromatinperlen gebildeten Spindeln dies nicht tun. Pole können auch in Abwesenheit von Chromatin entstehen, nachdem ein Mikrotubulus-stabilisierendes Mittel zu den Extrakten hinzugefügt wurde. Mit diesem System haben wir gefragt (a) wie werden Spindelpole gebildet, und (b) wie beeinflusst die Nukleation und Organisation von Mikrotubuli durch Centrosomen die Spindelassembly? Wir haben festgestellt, dass Pole morphologisch unabhängig von ihrem Ursprung ähnlich sind. In allen Fällen erfordert die Organisation von Mikrotubuli zu Polen die minus-End-reichende Translokation von Mikrotubuli durch cytoplasmatisches Dynein, welches Centrosomen an Spindelpole bindet. In Abwesenheit der Polebildung werden Mikrotubuli jedoch dennoch in einem antiparallelen Array um mitotisches Chromatin sortiert. Daher müssen neben Dynein auch andere Aktivitäten zur polarisierten Orientierung von Mikrotubuli in Spindeln beitragen. Wenn Centrosomen vorhanden sind, bieten sie dominante Stellen für die Polebildung. Daher sind Centrosomen in Xenopus-Ei-Extrakten nicht unbedingt für die Spindelassembly erforderlich, können jedoch die Organisation von Mikrotubuli zu einem bipolar Array regulieren.
Heald et al. (1997) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: