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Verschiedene vorbestehende Merkmale einer Gruppe von Patienten im Alter von 50 Jahren oder älter, die an paranoiden Psychosen leiden (N = 54), wurden mit denen von Patienten ähnlichen Alters mit affektiven Psychosen (N = 57) verglichen. (Die Diagnosen stammen von den Beratern.) Die Präsenz von Taubheit wurde auf die von Cooper et al. (1974) beschriebene Weise untersucht. Mit der Diskriminanzanalyse wurden die diagnostischen Gruppen hochgradig signifikant durch sechs unabhängige Variablen differenziert, die in Kombination 40 Prozent der Varianz vorhersagten. Diese waren: ein 'schizoides Persönlichkeits'-Faktor, die Anzahl der überlebenden Kinder, auslösende Ereignisse, Taubheit, familiäre Vorgeschichte und soziale Klasse.
Kay et al. (1976) untersuchten diese Frage.
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