Fluorophor plus makrocyclisches Polyamin gibt eine Zink-Sonde, die unter physiologischen Bedingungen aktiv ist: Die Fluoreszenzintensität von Verbindung 1 (X=Cl) erhöht sich bei Zugabe von ZnII um das 26-fache, andere übliche Metalle haben keinen Einfluss. Die Sonden sind in einem weiten pH-Bereich aktiv, besonders aber bei dem physiologisch wichtigen Wert von pH 7. Biologisch schädigende UV-Strahlung ist für die Fluoreszenzaktivität nicht erforderlich.
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Hirano et al. (2000) studied this question.
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