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Diese Studie wurde durchgeführt, um den Beitrag der Doppler-Echokardiographie zur Quantifizierung der Aortenklappeninsuffizienz zu bewerten. Die Ultraschalluntersuchung wurde durch die Erfassung des Blutflusses der Aortenbogen aus der suprasternalen Notch durchgeführt. Ein nicht-invasiver Index der Klappeninsuffizienz wurde durch Berechnung des Verhältnisses zwischen der maximalen Amplitude des Vorwärtsflusses während der Systole und der Amplitude des retrograden Flusses während der Diastole, gemessen beim Beginn der R-Welle des Elektrokardiogramms, erhalten. Dieser Index wurde mit halbquantitativen Daten verglichen, die aus der supravalvulären Aortografie in 93 Patienten abgeleitet wurden. Bei reiner Aorteninsuffizienz (67 Patienten) zeigte die Analyse einen hohen Korrelationskoeffizienten zwischen den Doppler- und angiographischen Schätzungen. Bei Fällen von assoziierter Aortenklappenstenose gab es Probleme bei der genauen Schätzung des systolischen Blutflusses, was zu einer globalen Überschätzung des Insuffizienzgrades führte und zu einem erheblichen Mangel an Präzision bei einzelnen Patienten. Insgesamt schien die Doppler-Echokardiographie jedoch eine erfolgreiche Technik zur Quantifizierung der reinen Aorteninsuffizienz zu sein.
Diébold et al. (1983) haben diese Frage untersucht.
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