Für gute Bilder: Eine gemeinsame Sonde für die Positronenemissions- (PET) und die Kernspintomographie (MRI) zeichnet sich durch hohe kolloidale Stabilität und einfache Verknüpfbarkeit aus. Wächterlymphknoten sind wegen der Komplementarität der Techniken im Fusionsbild deutlich zu erkennen (siehe Bild; I: Injektionsstelle), was genaue anatomische Informationen liefert und fehlerfreie Diagnosen ermöglicht.
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Choi et al. (2008) studied this question.
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