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Die transbronchiale Nadelaspiration durch ein flexibles faseroptisches Bronchoskop wurde an peripheren Lungentumoren bei 42 aufeinander folgenden Patienten mit bronchogenem Karzinom mit einer 20-Gauge-1-cm-Prototypen-Nadel durchgeführt. Der Aspiration gingen routinemäßige Waschungen und Bürstungen voraus und wurden von einer transbronchialen Kraftbiopsie gefolgt. Die Hinzunahme der transbronchialen Nadelaspiration zur Standardkombination aus transbronchialer Biopsie, Bürste und Waschung verbesserte die diagnostische Ausbeute signifikant (von 48 auf 69 %, p = 0,046). Berücksichtigt man nur Läsionen mit einem Durchmesser von 2 cm oder mehr, war die Kombination aus transbronchialer Nadelaspiration, Bürste und Waschung der transbronchialen Biopsie, Bürste und Waschung überlegen (76 zu 52 %, p = 0,041). Es traten keine Komplikationen bei der transbronchialen Nadelaspiration oder der transbronchialen Biopsie auf, aber die transbronchiale Nadelaspiration führte zu weniger Blutungen als die transbronchiale Biopsie. Wir schließen daraus, dass die transbronchiale Nadelaspiration von peripheren Masse Läsionen ein sicheres Verfahren ist, das die diagnostische Ausbeute der flexiblen faseroptischen Bronchoskopie erhöhen kann.
Shure et al. (1983) untersuchten diese Frage.