Eine neue Immobilisierungsmethode für enantioselektive Katalysatoren wurde entwickelt, die auf der kombinierten Verwendung von ionischen Flüssigkeiten und komprimiertem CO2 beruht. Unter Durchflussbedingungen wurde bei der enantioselektiven Ni-katalysierten Hydrovinylierung von Styrol über mehr als 60 h stabiler Umsatz und asymmetrische Induktion erreicht. Die ionische Flüssigkeit löst den metallorganischen Komplex unter Aktivierung und steuert seine katalytischen Eigenschaften, während das komprimierte CO2 den Massentransfer erleichtert und die kontinuierliche Prozessführung ermöglicht (siehe schematische Darstellung).
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Bösmann et al. (2001) studied this question.
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