[1. Artemia .ralina wurde aufgezogen in gedampftem Licht und taglich mit bekannten Mengen der lebenden Alge Dunaliella tertiolecta gefuttert mit dem Ziel, den Nutzeffekt der Wachstum-prozesse unter verschiedenen Nahrungsbedingungen zu bestimmen. Das Wachstum der Individuen wurde photographisch ermittelt, die konsumierte Nahrungsmenge durch Zellzahlungen und gravimetrische Methoden. Die Beziehungen zwischen Gewicht und Lange wurden an Hand von Trockengewichtsmessungen an verschieden grossen Krebsen erarbeitet. 2. Aus den Wachstumskurven geht hervor, das unter den gegebenen Versuchsbedingungen die Menge der Nahrung von grundlegender Bedeutung ist fur die Wachstumsrate. Konzentration und Volumen des Mediums hatten keinen nachweisbaren Einflus. 3. Die gemessenen Raten der Langenzunahme wahrend der Versuchsperiode von 4 bis 8 Tagen deuten daraufhin, das keine weitere Vergroserung der Rate erwartet werden sollte bei Werten uber 7 500 000 Algenzellen/Tier/Tag. 4. Mehr als 90 Prozent der Nahrung wurde taglich aus dem Medium entfernt wahrend der 0-4 Tage-Periode; die Frestatigkeit war also vermutlich sehr intensiv. Trotzdem wuchsen alle Tiere gleich schnell wahrend dieser Zeit. Moglicherweise war die Ernahrung endogen, oder doch zumindest nicht beschrankt durch das Minimum-Nahrungsangebot. 5. Der Brutto-Wachstums-Nutzeffekt (Korpergewichtzunahme versus Trockengewicht pro Zelle Nahrung) rangierte von 5,4 Prozent bis 8,3 Prozent wahrend des logistischen Wachstums. Bei jeder gegebenen Korpergrose, verringerte sich der Nutzeffekt mit einem Anstieg des Nahrungsangebotes. Die Totalnutzeffekte fur die gesamte Wachstumsphase waren relativ konstant mit einem Durchschnitt von 4,5 Prozent und waren unabhangig vom Nahrungsangebot. 6. Die Ermittlungen des Brutto-Nutzeffektes adulter Krebse durch mit C14 markierte Algen ergaben Werte von 11 bis 22 Prozent. 7. Die Experimente bestatigten Beobachtungen, nach denen wachsende Artemia auserst gefrassig sind und eine signifikante Rolle spielen im naturlichen Okosystem sowohl wegen ihrer Abundanz als auch wegen ihres unersattlichen Appetits., 1. Artemia .ralina wurde aufgezogen in gedampftem Licht und taglich mit bekannten Mengen der lebenden Alge Dunaliella tertiolecta gefuttert mit dem Ziel, den Nutzeffekt der Wachstum-prozesse unter verschiedenen Nahrungsbedingungen zu bestimmen. Das Wachstum der Individuen wurde photographisch ermittelt, die konsumierte Nahrungsmenge durch Zellzahlungen und gravimetrische Methoden. Die Beziehungen zwischen Gewicht und Lange wurden an Hand von Trockengewichtsmessungen an verschieden grossen Krebsen erarbeitet. 2. Aus den Wachstumskurven geht hervor, das unter den gegebenen Versuchsbedingungen die Menge der Nahrung von grundlegender Bedeutung ist fur die Wachstumsrate. Konzentration und Volumen des Mediums hatten keinen nachweisbaren Einflus. 3. Die gemessenen Raten der Langenzunahme wahrend der Versuchsperiode von 4 bis 8 Tagen deuten daraufhin, das keine weitere Vergroserung der Rate erwartet werden sollte bei Werten uber 7 500 000 Algenzellen/Tier/Tag. 4. Mehr als 90 Prozent der Nahrung wurde taglich aus dem Medium entfernt wahrend der 0-4 Tage-Periode; die Frestatigkeit war also vermutlich sehr intensiv. Trotzdem wuchsen alle Tiere gleich schnell wahrend dieser Zeit. Moglicherweise war die Ernahrung endogen, oder doch zumindest nicht beschrankt durch das Minimum-Nahrungsangebot. 5. Der Brutto-Wachstums-Nutzeffekt (Korpergewichtzunahme versus Trockengewicht pro Zelle Nahrung) rangierte von 5,4 Prozent bis 8,3 Prozent wahrend des logistischen Wachstums. Bei jeder gegebenen Korpergrose, verringerte sich der Nutzeffekt mit einem Anstieg des Nahrungsangebotes. Die Totalnutzeffekte fur die gesamte Wachstumsphase waren relativ konstant mit einem Durchschnitt von 4,5 Prozent und waren unabhangig vom Nahrungsangebot. 6. Die Ermittlungen des Brutto-Nutzeffektes adulter Krebse durch mit C14 markierte Algen ergaben Werte von 11 bis 22 Prozent. 7. Die Experimente bestatigten Beobachtungen, nach denen wachsende Artemia auserst gefrassig sind und eine signifikante Rolle spielen im naturlichen Okosystem sowohl wegen ihrer Abundanz als auch wegen ihres unersattlichen Appetits.]
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David T. Mason (1963) studied this question.
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