Strukturvorhersagen für organisch-anorganische Netze sind jetzt auf der Grundlage von Rechnungen möglich. Die verwendete Methode behandelt den Aufbau von 3D-Hybridnetzen als das Zusammenlagern von definierten organischen und anorganischen Baueinheiten. Die Kristallstrukturen der Hybridverbindungen werden vorhergesagt (Raumgruppe, Zellparameter, Atompositionen; siehe Bild), und ihre Gitterenergien werden abgeschätzt.
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Mellot‐Draznieks et al. (2004) studied this question.
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