Summary Samples of human semen frozen in liquid nitrogen (-196°C) with no glycerol, 5 and 10 % glycerol were compared with samples that were untreated, treated with 10 % glycerol but not frozen, and spermatozoa frozen at -20°C. SEM and TEM of the samples indicates that 10% glycerol caused fewer surface changes of the spermatozoa than other treatments. Motility counts after the various freezing treatments were also highest when 10% glycerol was used as the cryoprotectant. Nonetheless, cryopreservation is detrimental to spermatozoa and often causes considerable damage to the acrosome with a leakage of the acrosomal contents. Zusammenfassung Es wurden Proben von menschlichem Sperma miteinander verglichen, die in flüssigem Stickstoff (-196°C) mit 5 und 10% Glycerin und ohne Glycerin eingefroren waren und solchen Spermaproben, die unbehandelt blieben bzw. mit 10% Glycerin versetzt waren ohne eingefroren zu werden und Proben, die auf -20°C eingefroren wurden. Die Ergebnisse zeigen deutlich, daß ein Zusatz von 10% Glycerin in geringerem Umfange morphologische Veränderungen an der Oberflächenstruktur der Spermatozoen verur-sacht als es andere Behandlungsmaßnahmen tun. Die Motilitätswerte nach den verschie-denen Verfahren des Einfrierens waren mit 10% Glycerin am höchsten. Nichtsdestowe-niger ist die Kryopreservation für die Spermatozoen schädlich und verursacht oft beträcht-lichen Schaden am Akrosom mit einem Durchsickern der Akrosombestandteile.
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Nancy J. Alexander (2009) studied this question.
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