Austausch des chelatgebundenen Fluoreszenzindikators I durch Koordination von Pyrophosphat an die beiden Kupferzentren des Rezeptors R stellt die bei der Bindung gelöschte Fluoreszenz wieder her, d. h., die Pyrophosphat-Bindung wird auf diese Weise „signalisiert“ (siehe Schema). Der Einfluss von Störionen wie HPO42−, SO42−, NO3−, Cl−, NCO−, N3−, Acetat oder Benzoat lässt sich durch Feineinstellung der Affinität des Indikators zum Rezeptor erreichen.
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Fabbrizzi et al. (2002) studied this question.